SEMITA BELLATOR ®
Kampfkunst und Coaching

Bellator Escrima


Diese Kampfkunst basiert auf logische Bewegungsmuster, welche alle Distanzen eines Kampfes mit einbezieht. So werden Beintechniken, Box- und Ellenbogen- und Knietechniken genauso verwendet wie Wurf- Hebeltechniken und der Bodenkampf. Insbesondere die Arbeit mit Rattanstock, ist als Platzhalter für andere Gegenstände, Trainingsmittelpunkt.

Die erlernten Bewegungsmuster werden intensiv verinnerlicht und im Unterbewusstsein gespeichert, wo sie in einer Notsituation kontrolliert reflexartig abgerufen werden können.

Da die Wahrscheinlichkeit so angegriffen zu werden, wie im Training einstudiert sehr gering ist, ist es nicht nötig und auch nicht vorteilhaft, sich für jede denkbare Angriffsart, eine einzelne Technikserie zur Verteidigung herauszusuchen. Durch ein speziell antrainiertes Kampfverhalten wird man strategisch und taktisch über rein technikorientierte Kampfsysteme dominieren. 

 

Da in den meisten Selbstverteidigungssituationen heutzutage Waffen und gefährliche Gegenstände eine nicht zu leugnende Rolle spielen, sind beherzte aber unüberlegte Spontanreaktionen oft lebensgefährlich für den Verteidiger. Nicht selten werden Messer und andere Gegenstände bis kurz vor ihrem Einsatz versteckt getragen. So erkennt man die unabdingbare Notwendigkeit jeden Angreifer als potentiell bewaffnet einzustufen. 

Die Kombination von einer bewussten mentalen Präsenz, dem richtigen Einschätzen einer potentiellen Bedrohungslage, dem erkennen von Möglichkeiten der Eskalationsvermeidung und in letzter Konsequenz auch dem richtigen Handeln bei einer Konfrontation mit physischer Gewalt, ist ein wesentlicher Teil in unserem Escrima.


Der Trainingsinhalt:

  • Escrima - Stockkampfkunst und Hiebfechten. Der Stock gilt hier auch als ein Platzhalter für viele andere Gegenstände des Kampfes.
  • Der unbewaffnete Nahkampf / Selbstverteidigung
  • Mentale Selbsterfahrungsmöglichkeiten (wie zum Beispiel kontrolliertes Sparring oder Outdoor Aktivitäten.)
  • Training der allgemeinen Kondition, insbesondere die Beweglichkeit, Koordination und Motorik
  • Kenntnisse der Anwendung von strategischem Kampfverhalten oder Kampfvermeidung.



Die Bewegungskonzepte erfordern motorische und koordinative Fähigkeiten, die im Training vermittelt werden.

Ein zusätzlicher Vorteil liegt hier in der Gehirnleistung neue synaptische Verbindungen wachsen zu lassen, um die Gehirnhälften zu synchronisieren. Im Alltag ist es spürbar in einer verbesserten nervlichen Belastbarkeit, wie auch der angenehme Nebeneffekt der verbesserten Reaktionsfähigkeit und die gesteigerte Konzentrationsleistung.