Taktischer Nahkampf


Dieser einst militärische unbewaffnete Nahkampf, wurde an den zivilen Sektor angepasst und durch mentale / psychologische Selbstschutzelemente erweitert. Unser taktischer Nahkampf orientiert sich, in seiner Gesamtheit, an den deutschen Notwehrparagraph 32 StGb.

Die Bandbreite der Techniken ist sehr umfassend und beinhaltet unter anderem Schlag, Tritt, Hebel, Wurftechniken, wie auch Ellenbogen, Knie und Handkantentechniken.

Dieses Verteidigungssystem ist nicht als Sport zu verstehen, sondern als Überlebenswerkzeug gegen Angriffe auf Leib, Leben und der körperlichen Unversehrtheit und die Verteidigung von anderen Rechtsgütern.  

Es wurde hier nie versucht das Rad neu zu erfinden, sondern ganz im Gegenteil. Man hat durch regen Erfahrungsaustausch, dem Auswerten und dem Abgleichen von Einsätzen, eine Leitlinie von Techniken und Taktiken erstellt, die in realen Konflikten bestanden haben.  

Da Nahkampf in letzter Konsequenz eine sehr individuelle Angelegenheit ist und die Physiologie bei jedem anders ist, werden keine sturen und unflexiblen Techniken gelehrt, sondern jeder seines Körper und Individualität entsprechend. 

Es geht um effektivste Selbstverteidigung, gegen einen oder mehrere Aggressoren, wie auch die präventiven Maßnahmen des Selbstschutzes und die mentalen Konzepte für Gewaltvermeidung und gegen eine Gewalteskalation.