Die vorbeugenden Maßnahmen im Verhalten und die Vorbereitung auf eine körperliche Auseinandersetzung, zum Schutz der eigenen Unversehrtheit und des eigenen Hab und Guts, sowie die Hilfe bei anderen, in einer Notsituation.


 


Dazu gehören:

Eigene Fähigkeiten: Fitnessgrad, Kampftechniken, Kenntnis von der Dynamik des Kampfes etc.

Der Verteidigungswille: Den sogenannten Schalter umlegen können, um nicht in eine Handlungsstarre zu verfallen. Mit dem Kampf- und Fluchtinstinkt umgehen lernen. Der Ausgang einer körperlichen Auseinandersetzung entscheidet sich meist im Kopf.

Hilfsmittel zur Gefahrenabwehr: Gegenstände um mich herum zur Verteidigung nutzen.

Schulung der Aufmerksamkeit: Beobachten der Umgebung und Wachsamkeit.

Konsequente Lebensausrichtung zur  Gefahrenminimierung: Gefährliche Orte und Situationen meiden.

Kenntnisse über eigene Rechte und Befugnisse: Insbesondere Notwehr und Nothilfeparagraph, Hausrecht, Jedermannsrecht zur vorläufigen Festnahme.

Verhalten nach erfolgreicher Beendigung eines körperlichen Übergriffes auf die eigene oder einer anderen Person: Erste Hilfe, Rechtsbeistand und Meldung bei den Behörden.